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Datenschutz in sozialen Netzwerken ist sowohl im privaten Gebrauch als auch in der geschäftlichen Verwendung zu einem kontroversen und langlebigen Thema aufgestiegen. Das liegt nicht zuletzt an der nicht enden wollenden Reihe von Maßnahmen, die die EU und die Bundesregierung seit einigen Jahren ergreifen, um die Benutzung sozialer Netzwerke verbraucherfreundlicher zu gestalten.

Beispiele dafür sind allen voran die jüngst in Kraft getretene DSGVO oder periodische Entscheidungen des Bundesgerichtshofs. Dieser entschied zum Beispiel in einem Urteil vom 14.01.2016, dass die Funktion „Freunde finden“ des Netzwerks Facebook unzulässig sei. Diese Maßnahmen zeigen den hohen Stellenwert, den Privatsphäre in der deutschen Gesellschaft und ihrer Politik einnimmt.

Unternehmen sind deshalb verpflichtet, gewisse datenschutzrechtliche Regeln einzuhalten. Dies ist im Umgang mit sozialen Netzwerken oft leichter gesagt als getan. Viele der Netzwerke kommen aus dem Ausland und beachten deswegen nicht die überdurchschnittlich hohen deutschen Privatsphäre-Ansprüche. Deshalb gibt es besonders im Umgang mit Ihren Online-Communities, im b2b- sowie b2c-Marketing einige Fallen, in die Sie tappen können…

Lese weiter auf: Datenschutz in sozialen Netzwerken – worauf Unternehmer achten sollten
Quelle: eMarcon | Der Social-Media-Berater
Titelbild/Grafik by eMarcon

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