QR-Code

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    Ein QR Code ist ein zweidimensionaler Strichcode aus einer schwarz-weißen Pixelstruktur, der die Verschlüsselung von bis zu mehreren hundert Zeichen ermöglicht. Der im Code hinterlegte Inhalt kann dann mit einem Smartphone oder Tablet decodiert und angezeigt werden. „QR“ steht dabei für „Quick Response” und bezieht sich auf den außergewöhnlich schnellen Scan-Vorgang.

    Wie sind QR-Codes aufgebaut?

    Von absoluten Ausnahmen abgesehen sind QR-Codes generell immer gleich aufgebaut und lassen sich so leicht erkennen. Die Informationen werden dabei in kleinen, entweder schwarzen oder weißen Modulen gespeichert.

    Grafik: identwerk.de

    The Complete Guide to Marketing with QR Codes

    Sie wollen mit Ihrer QR Code-Kampagne erfolgreich sein? Sie finden QR Codes faszinierend, haben aber noch ein paar Fragen? Dann sind Sie hier richtig! Dieser übersichtliche Leitfaden bietet Ihnen alles Nötige, um QR Codes professionell einzusetzen.

    Den Guide (Deutsch) hier Online lesen

     

    Wie werden QR Codes verwendet?

    Durch die enorme Verbreitung von Smartphones werden QR Codes heutzutage meist für mobile Marketingzwecke eingesetzt. Printmedien wie Flyer, Plakate, Kataloge oder Visitenkarten können so um digitale Inhalte wie Webseiten, Videos, PDFs, Bildergalerien oder Kontaktdaten ergänzt werden. Die Vielfalt an unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt.

    Die Entstehung des QR Codes

    Bereits 1994 wurde von den praktischen Eigenschaften des QR Codes Gebrauch gemacht: Denso Wave, eine japanische Tochterfirma des Toyota-Zulieferers Denso, entwickelte die Codes zur Markierung von Baugruppen und Komponenten, um Logistikprozesse in deren Automobilproduktion zu beschleunigen. Im Herkunftsland Japan sind die QR Codes ohnehin nicht mehr wegzudenken: Nahezu auf jedem Werbeträger ist ein solcher mittlerweile angebracht.

    Die japanische Einwanderungsbehörde hat dort sogar Aufenthaltsgenehmigungen mit QR Codes versehen. Auch in Europa erfreuen sich die Codes einer stark zunehmenden Beliebtheit. Sie sind heute international standardisiert, sehr sicher und können auch eingelesen werden, wenn bis zu 30 Prozent der Oberfläche beschädigt oder verdeckt sind.

    Dieses Lexikon erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, trotzdem sind wir bemüht es ständig mit interessanten Themen zu erweitern. Die hier aufgeführten Inhalte haben rein informativen und nicht empfehlenden Charakter!

    Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Auch wenn diese an den jeweiligen Stellen nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.

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